Donauwelle-Torte-Rezept

Rezept: Donauwelle Torte

Hallo meine Lieben,

endlich habe ich wieder die Zeit gefunden, bei der #ichbacksmir Blogparade von Tastesheriff teilzunehmen. Ehrlich gesagt, ist mir dieses Thema gerade sehr recht gekommen. Diesen Donnerstag hatte nämlich meine schlechtere Hälfte Geburtstag. Und da gehört es einfach zur jährlichen Tradition, neben einem überschwänglichen Aufwecken zur Geschenkübergabe und mehrmals über den Tag verteiltes grauenhaftestens falsch gesungenes Happy Birthday, auch eine selbst gebackene Torte.

Gewünscht hat sich meine schlechtere Hälfte diesmal eine Donauwelle. Normalerweise ist das ja ein Blechkuchen, aber wie sieht denn ein Geburtstagsblechkuchen aus? Naja, er wär groß genug für die ganzen Kerzen, die mein Freund mittlerweile braucht. Momentan darf ich ja blöd reden. Aber nur für ein paar Monate, dann sind wird wieder gleichauf.  😉

Kurzerhand habe ich eine Donauwelle in meiner Springform gebacken.

Für die Donauwelle mache ich immer meine eigene Puddingcreme aus Maizena und Vanilleessenz. Du kannst das auch einfach durch Vanillepuddingpulver ersetzen.

Rezept-Donauwelle-Torte

 Rezept: Donauwelle-Torte

Rezept: Donauwellen Torte
 
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Zutaten
  • 400 - 500 g Kirschen (frisch oder Kompott)
  • 120 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 3 Eier (Raumtemperatur)
  • 1 gehäufter EL Sauerrahm (oder 2 EL Milch)
  • 200g Mehl
  • ½ Pkg. Backpulver
  • 2 gehäufte TL Kakaopulver
  • 450 ml Milch
  • 1 TL Vanilleessenz
  • 40 g Maizena
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Zucker
  • 150 g Butter (weich)
  • 150 g Kuvertüre (Milchschokolade)
Zubereitung
  1. Die Kirschen entkernen. Falls du Kirschkompott verwendest, die Kirschen unbedingt min. 1 Stunde abtropfen lassen.
  2. Butter und Zucker schaumig rühren. Die Eier dazugeben und weiterrühren.
  3. Mehl, Backpulver und Salz gut vermengen. Die Mehlmischung und den Sauerrahm nach und nach zu der Butter geben. Der Teig wird recht fest.
  4. Eine Springform mit Papier bedecken und den Rand einfetten. Die Hälfte des Teiges in der Form verteilen.
  5. Den Kakao mit der anderen Hälfte des Teiges verrühren und ebenfalls in die Form geben. Anschließend die Kirschen darauf verteilen.
  6. Bei 175 Grad Celsius (Ober- und Unterhitze) ungefähr 30 Minuten backen und abkühlen lassen.
  7. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, wird die Creme gemacht. Dazu 8 EL Milch in eine Tasse geben. Die restliche Milch, Vanille-Essenz und Zucker aufkochen. Maizena mit der Milch in der Tasse klumpenfrei rühren. Anschließend in die kochende Milch einrühren und eine Minute blubbern lassen. Vom Herd ziehen und auskühlen lassen. Immer wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet.
  8. Wenn der Pudding abgekühlt ist, die sehr weiche Butter dazugeben und alles zu einer festen Creme verrühren. Auf den Kuchen geben und 2 Stunden kalt stellen.
  9. Anschließend die Kuvertüre nach Packungsangabe zubereiten und auf den Kuchen geben. Wenn die Kuvertüre ein wenig fest geworden ist, mit einem Zahnstochen ein Wellenmuster hineinkratzen. Danach kalt stellen und die Kuvertüre fest werden lassen.
  10. Danach aus der Springform lösen und genießen! ;-)
Notizen
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Die Donauwelle-Torte war richtig lecker. Mein Schatz war ganz zufrieden, und die Schwiegereltern und die Schwiegergroßeltern begeistert. Zusätzlich hat die Torte bei uns für Vorfreude gesorgt: Dieses Wochenende fahren wir nämlich ins schöne Niederösterreich, genauer gesagt ins Traisental zum Traisentaler Weinfrühling. Das ist eine richtig tolle Veranstaltung. Für 10€ gibt’s ein Armband, mit dem ich mich bei allen Winzern der Gegend durchkosten darf… All Inclusive für Weinliebhaber quasi. Aber zurück zur Donauwelle… ich freu mich schon auf die Donau… und auf den Wein… besonders auf den Wein… 😛